Patenschaft mit einer Fußballschule in Sucre (Bolivien)

 

Entstehung der Patenschaft: 

Am 12.01.2009, wurde bei der Trainersitzung der Jugendtrainer des TGV Eintracht Beilstein erstmalig über eine Patenschaft für einen Fußballverein in einem ärmeren Land nachgedacht. Nachdem die Trainer allesamt für ein solches Projekt waren, wurde durch unseren Jugendtrainer Martin Kimmig ein Konzept erarbeitet, welches in 2  weiteren Trainersitzungen konkretisiert wurde und letztendlich hierzu führte, dass die Jugendfußballabteilung eine Patenschaft für eine Fußballschule in Bolivien übernahm.

Warum Bolivien ?

Bolivien zählt mit zu einem der ärmsten Länder auf unserer Welt. Für uns stellte sich natürlich die Frage wie können wir es am besten gewährleisten, das Sach- als auch Geldspenden da eintreffen wo wir es möchten.

Da Martin Freunde in Bolivien hat und auch schon selbst einige Zeit dort verbrachte, war dies für einen Verein wie den TGV Eintracht Beilstein das Sinnvollste diese "kurzen" Wege einzuhalten.

Was tun wir?

Wir versuchen mit Geld-, als auch Sachspenden der bolivischen Fußballschule unter die Arme zu greifen. Wir wollen sicherlich nicht zeigen,  wie gut es uns in Deutschland geht, haben aber festgestellt, dass alleine in unserem Sportverein so viele Dinge nur herumliegen die anderswo dringend benötigt werden.

Was können Sie tun ?

Geldspenden sind gut und schön, sicherlich in gewissem Rahmen auch sinnvoll. Da wir aber eine Fußballschule unterstützen, sind Sachspenden geeigneter und auch sicherlich leichter zu handhaben.

Haben Sie zu kleine Fußballschuhe, oder in einer Tombola einen Ball gewonnen. Sporthosen, zu klein gewordene Nationaltrikots, ja selbst Ballpumpen oder sonstige Sport und Fitnessgeräte ?? (also keine Hanteln :-)) schreiben Sie uns ein Mail oder bringen Sie die Sachen zu den Trainingszeiten der Jugenden vorbei. Die Sportschule kann sicherlich einiges gebrauchen was Sie wegwerfen würden. Die Sachen sollten aber dennoch gut erhalten sein.

Wie gelangen die Sachen zu der Fußballschule ?

Die Sachen werden von Bekannten, Verwandten und Freunden welche nach Bolivien reisen mitgenommen. Aus diesem Grund dürfen die Sachen nicht zu sperrig sein. Wir wollen auch nicht innerhalb von 2 Monaten der Sportschule Unmengen an Gegenständen zukommen lassen, aber dafür sorgen, dass Bälle zum spielen und geeignetes Schuhwerk vorhanden sind.

 

 

Auf den nachfolgenden Seiten können Sie sich im Laufe der Zeit einen Eindruck darüber machen wie wir in unserem Projekt vorwärts kommen, da wir versuchen dies in Bildern zu fassen.

Der Ort an dem die Jungs abgebildet sind ist übrigens der Sportplatz !!!

A.Baumbach